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FAQ – Häufig gestellte Fragen zur Asbest-Analyse bei CRB

Hier beantworten wir häufig gestellte Fragen (engl. “frequently asked questions”, FAQ) rund um das Thema Asbest, die Asbest-Analyse und unseren Bestellprozess.

Sollte Ihre Frage unbeantwortet blieben oder Sie eine ausführliche Beratung wünschen, stehen wir Ihnen gerne per Telefon, Email oder Kontaktformular zur Verfügung.

 

Asbest-Analyse

M.V.: (Bestellung Asbest-Analyse) Etwas kompliziert in der Darstellung, es war für mich nicht sofort erkennbar, welche Folgen das Prüfergebnis für mich hat. Eine Bewertung des Ergebnisses wäre hilfreich gewesen.

Sehr geehrter Herr M. V.,

Leider ist das Thema Asbest auch seitens der Gesetzgebung weiter verkompliziert worden, was sich bei unserem fachlichen Anspruch auch in der Art und Menge der angebotenen Analysen niederschlägt – auch das Fachpublikum hat derzeit noch etwas Schwierigkeiten. Wir sind aber der Überzeugung, dass auch die sehr spezielle Analysen dem Endverbraucher zugänglich gemacht werden müssen. Die Zeiten, wo man nur zwischen Material- und Staubproben unterschieden hat, sind vorbei.   

Des Weiteren beschreiben Sie sehr prägnant in einem Satz, was uns täglich umtreibt: Das Ergebnis des Prüfberichtes ist das Ergebnis eines wissenschaftlichen, akkreditierten Verfahrens, also objektiv nachvollziehbar. Eine Beratung, was bei einem positiven Befund zu tun ist, ist eine Beratungsleistung, die wir aus der Ferne weder inhaltlich noch zeitlich leisten können – wenn ein positiver Befund vorliegt, ist in jedem Fall ein Fachmann vor Ort hinzuzuziehen. Wir verweisen deshalb im Glossar auf Institutionen wie zum Beispiel Stiftung Warentest. Eine Beratungsleistung auf Firmenpapier ist einem akkreditierten Prüflabor zudem nicht gestattet, handelt es sich bei Gutachten doch um persönliche Einschätzungen des Gutachters und nicht um ein akkreditiertes Verfahren. Offensichtlich halten sich nicht alle Laboratorien daran.

Wir hoffen, dass unsere Arbeit Ihnen weitergeholfen hat.

Ihr Team der CRB

 

Bestellung und Versand von Asbest-Analysen

Wie lange dauert es, bis ich die Ergebnisse meiner Asbest-Analyse erhalte?

In der Regel erhalten Sie das Vorab-Ergebnis innerhalb von wenigen Werktagen nach Probeneingang per E-Mail oder Fax, wenn Sie die Standardbearbeitungszeit gewählt haben:

  • 3-4 Arbeitstage für die Untersuchung von Material-, Staub- und Luftfilterproben

  • 4-6 Arbeitstage für die quantitative Analyse von Asphaltproben, Gesteinen, mineralischen Pulvern und Stäuben (IFA / BIA-Verfahren 7487) sowie für die Untersuchung von Putzen, Spachtelmassen und Fliesenklebern (qualitativ und quantitativ nach VDI 3866 Blatt 5:2017-06)

Wir versenden grundsätzlich keine Eingangsbestätigungen. Zur Sendungsverfolgung können Sie die sog. Tracking-Services der Zustelldienste nutzen. Wenn Sie die Zustellung dokumentieren möchten, empfehlen wir Ihnen den Versand per Einwurfeinschreiben. Nachdem die Probe analysiert wurde, senden wir Ihnen den Prüfbericht per E-Mail oder Fax zu.

Werden andere Bearbeitungszeiten gewünscht (nur für 'normale' Material-, Staub- und Luftfilterproben), berechnen wir jeweils die folgenden Zuschläge auf alle durchgeführten Arbeiten:

  • 24-Stunden-Service bei Probeneingang bis 09:00 Uhr +50%

  • Sofortbearbeitung bei Probeneingang bis 09:00 Uhr +75%

  • Wochenende, Feiertage, Werktags von 17:00 bis 8:00 Uhr +100%

Mehr Informationen zu unseren Preisen und Konditionen finden Sie hier.

 

Wie groß muss die Probe für eine Analyse auf Asbest sein?

Für die Untersuchung von Proben auf Asbest sind nur sehr geringe Mengen repräsentativen Materials notwendig:

  • bei Materialproben eine Probe von 1 x 1 cm Größe

  • bei Staubproben der Inhalt eines Fingerhutes

Bitte senden Sie uns keine unnötig großen Proben zu! Reste von unnötig großen Proben müssen wir Ihnen aus abfallrechtlichen Gründen unfrei zurücksenden.

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Kontakt

  • Tel: +49 (0)5505 // 940 98-0
  • Fax: +49 (0)5505 // 940 98-260

Versand Asbestproben

Hinweise zu Entnahme und Versand der Proben

Aktuelles

12.12.2018

Gerichtsurteil: Überdeckungsverbot von asbesthaltigen Klebstoffresten

Bei der Sanierung asbesthaltiger Fußbodenbeläge bleiben nach Demontage der Bodenbeläge häufig asbesthaltige Klebstoffreste zurück. Dieser Kleber darf nicht lediglich überdeckt oder versiegelt werden, so ein Urteil des Verwaltungsgerichts Arnsberg. ... lesen Sie mehr

07.12.2018

Runder Tisch der SBB zur Untersuchung von Teerpappenabfällen auf karzinogene Fasern am 6.12.2018 in Potsdam

Dr. Gunnar Ries und Dr. Stefan Pierdzig nehmen am am ‚Runden Tisch‘ der SBB zur Untersuchung von Teerpappenabfällen auf karzinogene Fasern statt. ... lesen Sie mehr

12.10.2018

Dr. Stefan Pierdzig berichtet vom IAEG/AEG-Kongress in San Francisco

Im September 2018 fand in San Francisco ein gemeinsamer Kongress der AEG und IAEG statt. 
Unser Mitarbeiter Dr. Stefan Pierdzig hielt dort einen Vortrag zum Thema Asbest und berichtet über seine Eindrücke. ... lesen Sie mehr