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RFA, Röntgenfluoreszenz-Analyse von Zirkon, Baddeleyit, Zirkon-haltigen Steinen 

 

Zusammensetzung

Zirkonsilikat, Zirkon: ZrO2 + HfO2 ca. 63-67 %, Rest SiO2

Baddeleyit: ZrO2 + HfO2

Zirkon-haltigen Steine bis 35 % ZrO2


Rohstoffe
Zur Herstellung reiner Zirkonsilikat-Werkstoffe und gesinterter Alumina-Zirkonia-Silika-, AZS-Werkstoffe aus Zirkon, Mullit, Baddeleyit und Korund


Verwendung
Als korrrosionsbeständige Stein in der Glasindustrie, Stahlindustrie

 

 

Normen und Richtlinien für die Röntgenfluzoreszenz-Analyse von Zirkon, Baddeleyit, Zirkon-haltigen Steinen

  • DIN EN ISO 12677:2013-02 - Chemische Analyse von feuerfesten Erzeugnissen durch Röntgenfluoreszenz-Analyse (RFA) - Schmelzaufschluss-Verfahren
  • DIN EN ISO 26845:2008-06 - Chemische Analyse feuerfester Erzeugnisse - Allgemeine Anforderungen an die nasschemische Analyse, Atomabsorptionsspektrometrie (AAS)-Verfahren, Atomemissionsspektrometrie mit Anregung durch ein induktiv gekoppeltes Plasma (ICP-AES)
  • DIN 51001:2003-08 - Prüfung oxidischer Roh- und Werkstoffe - Allgemeine Arbeitsgrundlagen zur Röntgenfluoreszenz-Analyse (RFA)
  • DIN 51001 Beiblatt 1:2010-05 - Prüfung oxidischer Roh- und Werkstoffe - Allgemeine Arbeitsgrundlagen zur Röntgenfluoreszenz-Analyse (RFA) - Übersicht stoffgruppenbezogener Aufschlussverfahren zur Herstellung von Proben für die RFA
  • DIN 51081:2002-12 - Prüfung oxidischer Roh- und Werkstoffe - Bestimmung der Massenänderung beim Glühen
  • DIN 51418-1:2008-08 - Röntgenspektralanalyse - Röntgenemissions- und Röntgenfluoreszenz-Analyse (RFA) - Teil 1: Allgemeine Begriffe und Grundlagen
  • DIN 51418-2:2015-03 - Röntgenspektralanalyse - Röntgenemissions- und Röntgenfluoreszenz-Analyse (RFA) - Teil 2: Begriffe und Grundlagen zur Messung, Kalibrierung und Auswertung
             
 

Untersuchungsarten für die Analyse von Zirkon, Baddeleyit, Zirkon-haltigen Steinen

 

  • unterschiedlich umfangreiche Messprogramme für die Röntgenfluoreszenzanalyse von Zirkon aus einem Schmelzaufschluss 
  • Screeninganalyse auf bis zu 71 Elemente aus einem Pulverpressling
  • ergänzende Untersuchungen
 
     

    Quantitative Röntgenfluoreszenzanalyse aus einem Schmelzaufschluss

Standardprogramm auf 16 Elementoxide für Zr-haltige Materialien ab 4 % ZrO2

Beim Überfahren der grün markierten Elemente erscheinen deren 

  • Kalibrationsbereich (Bereich) und
  • die praktische Nachweisgrenze (NWG)

 

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Bitte beachten:


Zur Durchführung einer normkonformen Analyse benötigen wir analysefeines (<63µm) und getrocknetes (105°C) Probenmaterial sowie den Wert für den Glühverlust (LOI).

 

Vermahlung, Trocknung und Glühverlust-Bestimmung führen wir, sofern erforderlich oder nicht angegeben, zu den in der
► Preisliste RFA
genannten Konditionen mit durch.

 

Quantitative RFA aus einer Schmelztablette auf 12, 16, 20, 30 oder 40 Elemente gemäß DIN EN ISO 12677 (2012), DIN EN 15309 (2007), DIN EN 19

Zur Analyse oxidischer und oxidierbarer Proben unterschiedlichster Zusammensetzungen wie Glas und Glasfasern, Böden, Gesteinen, mineralischen Rohstoffen, keramisch oder mineralisch gebundenen Baustoffen u.v.m.
Bei diesem Verfahren wird das Probenmaterial mit einem Flussmittel (Lithiumtetraborat) versetzt, in oxidierender Atmosphäre erschmolzen, als homogene Glastablette abgeschreckt und als solche mit hoher Präzision analysiert.

    Screeninganalyse auf 71 Elemente

Screeninganalyse auf 71 Oxide/Elemente. Nachweisempfindlichkeit 250 µg/g

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Bitte beachten:


Zur Durchführung einer normkonformen Analyse benötigen wir analysefeines (<63µm) und getrocknetes (105°C) Probenmaterial sowie den Wert für den Glühverlust (LOI).

Vermahlung, Trocknung und Glühverlust-Bestimmung führen wir, sofern erforderlich oder nicht angegeben, zu den in der
► Preisliste RFA
genannten Konditionen mit durch.

Das Fundamentalparameter-Programm Omnian dient der matrix-unabhängigen, quantitativen, semiquantitativen oder qualitativen RFA unbekannter Proben unterschiedlichster Materialeigenschaften und Zusammensetzungen (anorganisch und organisch). Das Probengut kann in präparierter Form oder bei geeigneter Zusammensetzung (röntgen- und vakuumstabil !) und Oberflächenbeschaffenheit unpräpariert und zerstörungsfrei analysiert werden, wobei Elementkonzentrationen zwischen der Nachweisgrenze, in der Regel 250 µg/g und 100% bestimmt werden können.

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