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Asbest-Analyse von Geweben

Verwendung, Produkte

 

  • als Dämmschicht in und um Prozessanlagen, Industrieöfen, Leitungen, Heizkesseln
  • als Schimmelschutzunterlage
  • als Dichtungsmaterial in Elektrogeräten
  • als Brandschutzkleidung
  • als Vorhänge, Bügelbrettbezüge

Asbestart(en)

 

  • Überwiegend Chrysotil

Asbestgehalt

 

  • in der Regel 100 %
Analyse von Asbest in Asbestgewebe | © CRB Analyse Service GmbH
CRB GmbH | Präparate für die Asbestanalyse | © CRB Analyse Service GmbH

 

Probenteller des Rasterelektronenmikroskops mit Präparaten für die Asbestanalyse

Unsere Leistungen für Sie

 

  • Analyse von Asbest im eigenen, akkreditierten Prüflabor durch qualifizierte Wissenschaftler
  • schnelle Bearbeitungzeit, ca. 3-4  Tage nach Probeneingang
  • gerichtsfeste Analyse
  • regelmäßige Teilnahme an Ringversuchen zur Asbestanalyse

Kosten für die Analyse von Asbest in Geweben

 

Untersuchung als Materialprobe gem. Richtlinie VDI 3866, Bl. 5 für
62,00 € netto (73,78 € brutto)

 

► zum Preisverzeichnis Asbestanalyse

 

Selbstverständlich bedienen wir neben Firmenkunden auch Sie als Privatkunden. Dazu einige Hinweise:

Versandadresse

  • CRB Analyse Service GmbH  -  Bahnhofstraße 14  -  D-37181 Hardegsen

Materialproben (62,00 € zzgl. MwSt.) zur Prüfung auf Asbest und/oder künstliche Mineralfasern

  • Zur Prüfung benötigen wir ein kleines, etwa Münz-großes, repräsentatives Stück des zu untersuchenden Probenmaterials, das Sie möglichst ohne Staubentwicklung (Probenahmestelle mit Wasser befeuchten) selbst entnehmen können.
  • Die Probe(n) verpacken Sie in einen Gefrierbeutel, Probenbeutel mit Clipverschluss oder in ein Filmdöschen und schicken sie uns am besten in einem gepolsterten Briefumschlag zu.
  • Ein formloses Anschreiben mit Ihrer Adresse, Datum des Auftrages, Bezeichnung der Probe(n) und dem Vermerk 'Prüfung auf Asbest' genügt. 
  • Gerne schicken wir Ihnen den Untersuchungsbericht vorab als PDF-Datei zu. In diesem Falle geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse mit an.

Staubproben (85,00 € zzgl. MwSt.) zur Prüfung auf Asbest und/oder künstliche Mineralfasern

  • Bei größeren Staubdepots entnehmen Sie möglichst ohne den Staub aufzuwirbeln eine repräsentative Teilprobe, verpacken diese luftdicht in einem Gefrierbeutel, Probenbeutel mit Clipverschluss oder in ein Filmdöschen und schicken sie uns am besten in einem gepolsterten Briefumschlag zu.
  • Bei feinen Staubablagerungen schicken wir Ihnen gerne kostenfrei mit leitfähigen Klebepads bestückteStiftprobehalter in einem stabilen Transportbehältnis

Sie erhalten die Ergebnisse ca. 3-4 Tage nach Probeneingang per E-Mail. Die Rechnung folgt mit dem Original-Prüfbericht per Post.

Identifizierung von Asbest in Geweben über rasterelektronenmikrokopische Aufnahmen und energiedispersive Elementspektren

REM-Bild Chrysotil-Asbest in Asbestgewebe | © CRB Analyse Service GmbH

 

Analyse von Asbest in Geweben
Rasterelektronenmikroskopische Aufnahme von Chrysotil - Asbest

EDX-Spektrum Chrysotil-Asbest in Asbestgewebe | © CRB Analyse Service GmbH

 

Analyse von Asbest in Geweben
Energiedispersives Elementspektrum von Chrysotil - Asbest

Asbest-Analyse0

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Kontakt

  • Tel: +49 (0)5505 // 940 98-0
  • Fax: +49 (0)5505 // 940 98-260

Versand Asbestproben

Hinweise zu Entnahme und Versand der Proben

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07.12.2018

Runder Tisch der SBB zur Untersuchung von Teerpappenabfällen auf karzinogene Fasern am 6.12.2018 in Potsdam

Dr. Gunnar Ries und Dr. Stefan Pierdzig nehmen am am ‚Runden Tisch‘ der SBB zur Untersuchung von Teerpappenabfällen auf karzinogene Fasern statt. ... lesen Sie mehr

12.10.2018

Dr. Stefan Pierdzig berichtet vom IAEG/AEG-Kongress in San Francisco

Im September 2018 fand in San Francisco ein gemeinsamer Kongress der AEG und IAEG statt. 
Unser Mitarbeiter Dr. Stefan Pierdzig hielt dort einen Vortrag zum Thema Asbest und berichtet über seine Eindrücke. ... lesen Sie mehr

28.06.2018

Untersuchung von Dachpappe und Dachpappenabfällen auf Asbest / KMF

Entsorgungs- und Aufbereitungsunternehmen fordern die Untersuchung von Dachpappenabfällen auf Asbest und Künstliche Mineralfasern (KMF). 
Die SBB fordert das nicht in jedem Fall geeignete 'BIA-Verfahren 7487' als Untersuchungsart. ... lesen Sie mehr