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FAQ - Frequently asked questions about asbestos analysis at CRB

Hier beantworten wir häufig gestellte Fragen (engl. “frequently asked questions”, FAQ) rund um das Thema Asbest, die Asbest-Analyse und unseren Bestellprozess.

Sollte Ihre Frage unbeantwortet blieben oder Sie eine ausführliche Beratung wünschen, stehen wir Ihnen gerne per Telefon, Email oder Kontaktformular zur Verfügung.

1. Rechtliches

Mit Ausnahme von Abbruch-, Sanierungs- und Instandhaltungsarbeiten (ASI-Arbeiten) sind weitere Arbeiten mit Asbest verboten. Dies ist festgelegt in:

  • EU-Chemikalienverordnung - (EG) Nr. 1907/2006 (REACH)
  • Verordnung über Verbote und Beschränkungen des Inverkehrbringens und über die Abgabe bestimmter Stoffe, Gemische und Erzeugnisse nach dem Chemikaliengesetz (Chemikalien-Verbotsverordnung - ChemVerbotsV)
  • Gefahrstoffverordnung (GefStoffV)

Für die zulässigen Tätigkeiten mit Asbest werden unter anderem in

  • der Gefahrstoffverordnung (GefStoffV)
  • der TRGS 519  - Asbest: Abbruch-, Sanierungs- oder Instandhaltungsarbeiten
  • den Asbestrichtlinien der Länder

Schutzmaßnahmen und Handlungsvorschriften beschrieben.

Eine wichtige Hilfestellung gerade für Privatpersonen und kleine Handwerksbetriebe gibt hier die „Leitlinie für die Asbesterkundung zur Vorbereitung von Arbeiten in und an älteren Gebäuden“, die von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA), Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) und Umweltbundesamt (UBA) 2020 veröffentlicht wurde.

2. Probenahme, Bestellung, Versand

Als gewerblicher Kunde oder Mitarbeiter einer Behörde nutzen Sie bitte unsere Probenanmeldung für Firmenkunden. Sind Sie Neukunde, können Sie sich hier schnell und problemlos registrieren, erhalten umgehend Ihre Zugangsdaten und können in einem selbsterklärenden Vorgang Ihre Proben anmelden. Bei Bedarf unterstützt Sie ein kleines Videotutorial bei diesem Vorgang. Als Bestandskunde melden Sie sich mit Ihren Zugangsdaten einfach an.

Als Privatkunde nehmen wir Sie hier an die Hand: Egal, ob Sie eine Bestellung über die aufwändig gestaltete Seite mit Fallbeispielen zur Analyse von Asbest, unser Asbesthaus mit diversen Asbest- und Mineralfaserfundstellen oder direkt über unseren Privatkundenshop mit Materialsuche ausführen, in jedem Fall vereinfachen und beschleunigen Sie hierdurch den Bestellprozess und erleichtern uns die fehlerfreie Übernahme der Daten in unser Laborinformations- und Managementsystem.

Die Entnahme von Materialproben für die Asbest- oder Mineralwolle-Analyse wird beschrieben in:

  • VDI 3866 Blatt 1:2020-01 – Entwurf - Bestimmung von Asbest in technischen Produkten - Entnahme und Aufbereitung der Proben und
  • VDI 6202 Blatt 3:2019-10 – Entwurf - Schadstoffbelastete bauliche und technischen Anlagen - Asbest - Erkundung und Bewertung

Wie bei allen anderen ASI-Arbeiten (Abbruch-, Sanierungs- oder Instandhaltungsarbeiten) ist auch bei der Probenahme darauf zu achten, dass eine Freisetzung potentiell asbesthaltiger Stäube minimiert, besser ausgeschlossen, wird.

Bei der Probenahme ist weiterhin dafür Sorge zu tragen, dass Querkontaminationen vermieden werden, z.B. indem Werkzeuge nur einmal genutzt oder nach jedem Gebrauch gereinigt werden.
Geeignete Techniken und Hilfsmittel hierfür sind z.B.:

  • die Verwendung feuchter Tücher, die nur einmal verwendet werden dürfen
    • Auf keinen Fall verwendet werden sollte eine Sprühflasche mit Wasser zur Befeuchtung der Umgebung der Entnahmestelle
  • der Einsatz eines Klebebandes
  • Verwendung eines für Asbest freigegebenen Staubsaugers der Klasse H
  • Fertigspachtel aus der Tube zum Verschließen der Entnahmestellen
  • Gegebenenfalls Atemschutz, Halbmaske P2 oder besser

Geeignete Werkzeuge zur Entnahme der Proben sind:

  • Schneidwerkzeuge wie Messer, Skalpell, Schere, Seitenschneider
  • Bohrer, Zange, Pinzette

Die für die Analyse benötigten Probenmengen hängen von Art und Homogenität der Materialien ab sowie der Art der Anwendung:

  • Da für die Asbestanalyse nach VDI 3866, Blatt 5 nur wenige Milligramm Probenmenge erforderlich sind, muss bei homogenen Materialien (z.B. Faserzement, PVC-Belag) nur ein kleines Probevolumen (ca. 1 cm3) oder kleine Fläche (ca. 1 cm2) entnommen werden.
  • Bei flächig verbauten Materialen (z.B. Fliesenkleber, Fugen- und Spachtelmassen) ist eine Fläche von 10 cm2 oder mehr abzuheben
  • Bei Proben von bekannt oder vermutet heterogenen Materialien (z.B. Estrich, Rohrummantelung) kann ein Probevolumen von bis zu 250 cm3 erforderlich sein.

Die Entnahme von Staubproben für die Asbest- oder Mineralwolleanalyse wird beschrieben in:

  • VDI 3877 Blatt 1:2011-09 - Messen von Innenraumverunreinigungen - Messen von auf Oberflächen abgelagerten Faserstäuben - Probennahme und Analyse (REM/EDX)

Geeignete Probenahmemedien:

  • Klebeband: Klebeband auf Acrylbasis (transparent) oder Kohlenstoffadhäsionsband. Kein Gewebeband verwenden!
  • Kohlenstoff-Pads (auch als Leit-Tabs bezeichnet), Durchmesser: 13 mm oder 25 mm

Anforderungen an die zu beprobende Oberfläche

  • Die zu beprobenden Oberflächen müssen trocken und möglichst eben sein. Bei der Beprobung von rauen Baustoffoberflächen (z.B. Beton) sollten Poren oder Lunker möglichst ausgespart werden.

Vorgehensweise für die (halbquantitative) Untersuchung nach VDI 3877

  • Es muss eine Fläche von mindestens 1 cm2 des Probennahmemediums belegt werden.
  • Für die Untersuchung einer Staubablagerung wird das Probennahmemedium mit der haftenden Seite auf die zu beprobende Stelle gedrückt und von dieser vorsichtig wieder abgenommen. Das Medium darf nur einmal auf die zu beprobende Stelle gedrückt werden, um eine eindeutige Zuordnung zur Entnahmestelle zu gewährleisten. Schiebende Bewegungen sind bei der Entnahme der Kontaktprobe zu vermeiden.
  • Anschließend wird das Klebeband in den Transportbehälter überführt. Bewährt haben sich dabei durchsichtige Runddosen mit ca. 70 mm Durchmesser und mindestens 10 mm Höhe. Das Klebeband wird nach Umbiegen der beiden Enden am Boden der Dose festgeklebt, sodass die beprobte Stelle nach oben zeigt. Das Band wird anschließend so weit nach unten gedrückt, dass kein Kontakt mit dem anschließend aufgesetzten Deckel gegeben ist.

Vorgehensweise für die (qualitative) Untersuchung nach VDI 3866, Blatt 5

  • Beprobung mit handelsüblichem Klebeband (Tesafilm o.ä.)
  • Fläche bis 20 cm2 kann belegt werden, auch mehrmalige Beprobung benachbarter Staubablagerung mit einem Klebeband möglich.
  • Da das beaufschlagte Klebeband mit allen anhaftenden Staubpartikeln im Labor verascht und die (mineralische) Asche als Streupräparat untersucht wird, kann das Klebeband für den Transport zusammengeklebt werden.
  • Die so entnommene Probe/n verpacken Sie bitte luftdicht, z.B. in einem kleinen Beutel und beschriften jede Probe einzeln mit einer eindeutigen, kurzen Probenbezeichnung.
    Sollten Sie über unseren Privatkundenshop oder das Firmenportal bestellt haben, bitte mit der gleichen Bezeichnung, die Sie auch beim Bestellvorgang verwendet haben.
  • Die Proben senden Sie uns zusammen mit dem Auftragsschreiben, am besten in einem gepolsterten Umschlag zu.
  • Versandadresse:
    • CRB Analyse Service GmbH
    • Bahnhofstraße 14
    • D-37181 Hardegsen

3. Analyse und Bericht

Diese Frage ist für den Laien gar nicht und auch für den Fachmann oft nicht auf den ersten Blick zu beantworten. Letztlich kann dies erst im Labor durch Begutachtung der Probe durch einen unserer Asbestspezialisten entschieden werden.

So gibt es Materialien (z.B. Faserzement, PVC-Boden), die relativ einfach und kostengünstig über Bruchflächenuntersuchungen analysiert werden können. Andere Materialtypen werden verascht und vermahlen und als Streupräparat (z.B. Fensterkitt, Dachpappe) oder nach noch aufwändigerer Probenaufbereitung als  Suspensions-/Filterpräparat untersucht.

Ausführliche Informationen zu diesem Thema finden Sie auf einer Spezialseite zur Analyse künstlicher Mineralfasern (KMF) auf unserer Homepage. Hier in aller Kürze:

  • Liegt das Einbaudatum der Mineralwollen nach dem 30.05.2000, haben diese nach EU- oder deutschem Recht entsprechende Bioverträglichkeitstests durchlaufen und gelten als Neue Mineralwollen im Sinne der TRGS 521 und somit als unbedenklich.
    In der Regel sollte ein Hinweis darauf in Form vorhanden sein, z.B. das RAL-Gütezeichen Mineralwolle.
  • Alte Mineralwollen mit Einbaudatum vor 1996 oder solche ohne bekanntes Herstellungsdatum
    Hier prüfen wir zunächst, ob die Mineralwolle lungengängige Fasern, sog. WHO-Fasern, enthält. Wenn das nicht der Fall ist, ist das Material unbedenklich.
    Sind WHO-Fasern enthalten, gibt der Kanzerogenitätsindex KI nach gültigem deutschen Recht Auskunft über eine mögliche krebserzeugende Wirkung der Mineralwolle.
  • Sonderfall Mineralwollen zw. 1996 und 30.5.2000

Da wir als akkreditiertes Labor keine Beratung für die weitere Vorgehensweise leisten dürfen, empfehlen wir bei positivem Mineralwollebefund das Hinzuziehen eines Bausachverständigen oder Ingenieurbüros.
Weiterführende Informationen finden sich in Form einer Handlungsanleitung zum Umgang mit Mineralwolle-Dämmstoffen auf den Internetseiten der BG Bau (Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft)

Wir bieten eine Vielzahl von Analyseverfahren für die Untersuchung von Material-, Staub-, Luft- und Flüssigkeitsproben auf Asbest oder künstliche Mineralfasern an.
Sollte diese in unserem Onlinesystem nicht angeboten werden, kontaktieren Sie uns bitte: labor@crb-gmbh.de oder 05505 // 940 98-0. Wir beraten Sie und empfehlen ein geeignetes Prüfverfahren.

Dachpappen können hohe Asbest- und/oder Mineralfaser-Konzentrationen, z.T. im 2-stelligen Masse-% Bereich, aufweisen. Aus Gründen des Arbeitsschutzes bei der Probenaufbereitung im Labor untersucht die CRB Analyse Service GmbH Dachpappe und Dachpappenabfälle wie folgt:

  • Voruntersuchung des Materials nach Heißveraschung bei 450° als Streupräparat gemäß Richtlinie VDI 3866, Blatt 5:2017-06 mit einer Nachweisempfindlichkeit von 0,1 Masse-% Asbest/KMF - CRB-Bestell-Nr. 111
    Bei positivem Befund ist die Untersuchung hier nach einem kostengünstigen Verfahren abgeschlossen, da der Asbestnachweis erbracht ist.
  • Nur bei negativem Befund erfolgt eine qualitative Nachuntersuchung gemäß VDI 3866, Blatt 5:2017-06, Anhang B mit einer Nachweisempfindlichkeit von 0,001 Masse-% Asbest/KMF - CRB-Bestell-Nr. 122+114. Bei bestimmten Fragestellungen ist auch eine quantitative Analyse möglich, CRB-Bestell-Nr. 123+114.

Die Untersuchung von Putzen, Spachtelmassen und Fliesenklebern stellt besondere Anforderungen an die Laboranalyse, da die zu untersuchenden Putze, Spachtelmassen und Fliesenkleber in der Regel Asbestgehalte von < 1 % aufweisen, der Asbest im Probenmaterial in einer polymeren Matrix vorliegen kann oder der Asbest durch andere polymere Zuschläge überdeckt ist, muss das Probenmaterial für die Laboranalyse durch Homogenisieren, Veraschen und Säurebehandlung aufbereitet werden.

Hier bieten wir 2 nachweisempfindliche Untersuchungsverfahren an:

  • Qualitative Untersuchung gemäß VDI 3866, Blatt 5:2017-06, Anhang B
    Präparation: Veraschung, Säurebehandlung, Filtration aus einer Suspension auf einen Kernporenfilter.
    Ergebnis qualitativ mit einer Massenabschätzung des Mengenanteils Asbest entsprechend der Massengehaltsklassen der VDI 3866, Blatt 5, Nachweisgrenze des Verfahrens 0,001 Masseprozent.
  • Quantitative Untersuchung gemäß VDI 3866, Blatt 5:2017-06, Anhang B in Anlehnung an IFA-/BIA-Verfahren 7487
    Präparation: Veraschung, Säurebehandlung, Filtration aus einer Suspension auf einen Kernporenfilter.
    Ergebnis quantitativ mit einer Angabe der Asbestkonzentration in Masseprozent. Nachweisgrenze des Verfahrens 0,001 Masseprozent.

Bis auf wenige Ausnahmen sind Arbeiten an asbesthaltigen Materialien durch nicht sachkundige Personen verboten.
Hier sollte in jedem Fall ein Bausachverständiger oder ein Ingenieurbüro eingeschaltet werden, um eine weitere Erkundung durchzuführen und geeignete Maßnahmen zur Sanierung und Instandsetzung einzuleiten.

Im Unterschied zu fast allen anderen Schadstoffen gibt es für Asbest – mit Ausnahme bei Luftmessungen – keine Grenzwerte,
weder in Form einer wenig aussagefähigen Konzentrationsangabe in Masse-Prozent, noch in einer das Gefährdungspotential eines Materials wiederspiegelnden Angabe, z.B. der Anzahl der Fasern pro mg Material.

Die Asbestfreiheit eines Materials oder die Unterschreitung eines Grenzwertes kann also bei momentaner Gesetzeslage nicht geprüft werden.

Deshalb werden Sie in Untersuchungsberichten immer nur Befunde mit der Aussage Asbest nachgewiesen (asbesthaltig) oder Asbest nicht nachgewiesen finden.

So steht in VDI 3866 Blatt 5, Anhang B, Seite 32 für die Untersuchung von Materialproben:

  • Beim ersten Nachweis von asbesthaltigen Strukturen (z.B. Fasern, Faserbündel) kann die Untersuchung abgebrochen werden (Befund „asbesthaltig: ja“).
  • Andernfalls ist die Untersuchung über die gesamte geforderte Filterfläche fortzusetzen. Werden keine asbesthaltigen Strukturen festgestellt, lautet der Befund: „Asbest nicht nachgewiesen“.

Der Befund „Asbest nicht nachgewiesen“ sollte immer im Zusammenhang mit dem gewählten Untersuchungsverfahren und der damit verbundenen Nachweisempfindlichkeit – siehe nächste FAQ: Was bedeuten die im Prüfbericht angegebenen Nachweisgrenzen? - betrachtet werden.

Abhängig von der Art des Probenmaterials, dessen Homogenität und der erwarteten Asbestkonzentration werden für die Untersuchung von Materialproben unterschiedliche Präparationstechniken und Untersuchungsarten eingesetzt.

  • „einfache“ Materialien wie Faserzementplatten, Leichtbauplatten, Cushion Vinyl, Pappe, Gewebe, Schnur, Filz, PVC-Bodenbeläge, Stopfmasse, Dämmplatten aus Mineralwolle können an Bruchflächen oder als Zielpräparat untersucht werden.
    Die Nachweisgrenze einer solchen Untersuchung liegt gem. VDI 3866, Blatt 5 bei 1 Masse-% Asbest.
  • Komplexere Materialien, solche mit zu erwartenden Inhomogenitäten oder bei denen Asbest in eine Matrix eingebunden ist, die so nicht analysierbar ist (z.B. Magnesitestrich, Zementestrich, Holzestrich, Ausgleichsmasse, Fugenmasse, Mörtel, Dichtmasse, Bitumen, Dachpappe, Gussasphalt, Kieselgur, Fensterkitt, Talkum, Speckstein, Farbe, Linoleum) werden nach Heißveraschung, Vermahlung und bei Bedarf Säurebehandlung als Streupräparat untersucht, wodurch die Sichtbarkeit von Asbest und die Nachweisempfindlichkeit (0,1 Masse % Asbest oder besser) deutlich verbessert werden.
  • Technische Produkte mit zu erwartenden Asbestgehalten < 1 Masse % erfahren eine noch aufwändigere Präparation durch Vermahlung, Heißveraschung, Säurebehandlung, Suspendierung/Filtration, wodurch die Nachweisempfindlichkeit auf 0,001 Masse-% oder sogar noch besser gesenkt werden kann.

Nachweisgrenzen für ein Verfahren werden immer nur bei negativen Prüfergebnissen relevant, also dem Befund: Asbest nicht nachgewiesen.

Eine Luftprobenahme und deren Messung ist nach VDI 3492 ein geeignetes Verfahren, um eine Kontamination der Raumluft festzustellen oder auszuschließen. Da sich freie Asbestfasern relativ lange in der Schwebe halten und immer wieder aufgewirbelt werden können, ist diese Prüfmethode wesentlich sensitiver als z.B. eine Staubuntersuchung nach VDI 3866 oder 3877.

CRB ist nicht für die Probenahme von Luft akkreditiert, führt grundsätzlich keine Luft-Probenahme durch. Rufen Sie uns an, auf Wunsch vermitteln wir gerne einen sachkundigen und/oder akkreditierten Probenehmer in Ihrer Nähe: 05505 // 940 98-0.

Nein, aus rechtlichen Gründen dürfen wir dies leider nicht!

Als nach DIN EN ISO 17025 akkreditiertes Prüflabor erstellen wir gerichtsfeste Prüfberichte auf der Basis gängiger Normen und Richtlinien. Die im Bericht enthaltenen Elemente sind durch die jeweilige Richtlinie bzw. durch DIN EN ISO 17025 vorgegeben und festgelegt.
Bei aller Kompetenz und Erfahrung in der Asbestanalyse dürfen wir Meinungen und Interpretationen zu Sanierung und Instandhaltung ohne entsprechende Sachkunde und Kenntnis der lokalen Verhältnisse nicht anbieten. Hier können wir – sofern Bedarf besteht – bei Unklarheiten lediglich die einzelnen Elemente des Prüfzeugnisses und deren Bedeutung erläutern.

Hier empfehlen wir in jedem Fall die Hinzuziehung eines Bausachverständigen oder Ingenieurbüros.
Auf Wunsch vermitteln wir hier kompetente Ansprechpartner in Ihrer Nähe.

In der Regel erhalten Sie das Vorab-Ergebnis innerhalb von wenigen Werktagen nach Probeneingang per E-Mail oder Fax, wenn Sie die Standardbearbeitungszeit gewählt haben:

  • 3-4 Arbeitstage für die Untersuchung von Material-, Staub- und Luftfilterproben
  • 4-6 Arbeitstage für die quantitative Analyse von Asphaltproben, Gesteinen, mineralischen Pulvern und Stäuben (IFA / BIA-Verfahren 7487) sowie für die Untersuchung von Putzen, Spachtelmassen und Fliesenklebern (qualitativ und quantitativ nach VDI 3866 Blatt 5:2017-06, Anhang B)

Werden andere Bearbeitungszeiten gewünscht (nur für „normale“ Material-, Staub- und Luftfilterproben), berechnen wir jeweils die folgenden Zuschläge auf alle durchgeführten Arbeiten:

  • 24-Stunden-Service bei Probeneingang bis 09:00 Uhr +50%
  • Sofortbearbeitung bei Probeneingang bis 09:00 Uhr +75%. Mehr Informationen zu unseren Preisen und Konditionen finden Sie hier.

Wir versenden grundsätzlich keine Eingangsbestätigungen. Zur Sendungsverfolgung können Sie die sog. Tracking-Services der Zustelldienste nutzen. Nachdem die Probe analysiert wurde, senden wir Ihnen einen Vorab-Prüfbericht per E-Mail oder Fax zu.
Der Original-Prüfbericht folgt zusammen mit der Rechnung per Post.

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  • Tel.: +49 (0)5505 // 940 98-0
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